Na, das kann ja heiter werden: Nach Meinung des Sicherheitsspezialisten Jeremiah Grossman sind die Tage ausgefeilter Angriffe auf Webserver mit speziellen Tools gezählt. Stattdessen soll der Web-Browser Kriminellen als Allzweckwaffe dienen, um Geld zu machen. Möglich wird dies nach Angaben von Grossman durch die weit verbreiteten Business Logic Flaws in Web-Anwendungen, also etwa fehlende Authentifizierung, ungeschützter Zugriff auf Informationen und so weiter. Bestes Beispiel für einen derartigen Fehler war im Februar dieses Jahres eine Schwachstelle in den Open-Source-Shopsystemen osCommerce und xt:commerce, bei denen sich durch Aufruf einer URL der Bezahlvorgang einfach übergehen ließ, die Bestellung aber trotzdem als gültig akzeptiert wurde.
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Berlin


































