Der russische Antivirushersteller Kaspersky Lab veröffentlicht jeden Monat zwei Ranglisten der weit verbreiteten Schädlinge. Die Basis dafür liefern Daten des Kaspersky Security Network (KSN), die von Anwender-PCs mit installierter Kaspersky-Software stammen. Insgesamt sind im Februar über 45.000 unterschiedliche Malware-Dateien gemeldet worden, also in der Menge wenig Veränderung im Vergleich zum Vormonat. Die beobachteten Schädlinge lassen sich in drei Gruppen einteilen: VirWare (Viren) mit 45 Prozent Anteil, TrojWare (Trojanische Pferde) mit 30 Prozent und MalWare (übrige Schädlinge) mit 25 Prozent.
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