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walangoo
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 Piraterie hat IT-Dienstleister reich gemacht
U2-Manager: Piraterie hat IT-Dienstleister reich gemacht
Paul McGuiness, Manager der irischen Band U2 hat erklärt, dass insbesondere Dienstleister aus dem IT-Sektor sowie die Telekommunikationsindustrie durch Piraterie reich geworden wären. Alles sei auf Kosten der Rechteinhaber geschehen.
In einem Beitrag für das GQ Magazin äußerst Paul McGuiness harsche Kritik am gesamten IT- und TK-Sektor. Der Schaden, der durch illegales Filesharing entstehen würde, sei zum Teil die Schuld der Internet-Provider. Diese seien stets mit Samthandschuhen angefasst worden, während sie von illegalem Filesharing profitierten. Seine Begründung: Nur wer illegal urheberrechtlich geschützte Filme, Musik, Serien oder dergleichen herunterlädt, braucht eine schnelle Breitbandanbindung. Diese Anbindung bieten zahlreiche ISPs für das entsprechende Kleingeld an.
"Benötigen die Menschen mehr Bandbreite um ihre E-Mails zu beschleunigen, oder geht es nur darum Filme und Musik so schnell wie möglich herunterzuladen?", so McGuiness in dem Artikel. Um gegen Piraterie anzukämpfen, müsse man erst einmal den "Kostenlos-Mythos" bekämpfen. Kostenloser Content sei stets Teil einer "kommerziellen Agenda" von mächtigen Technologiedienstleistern und Providern gewesen. Diese brauchen eben jene Inhalte, um ihre Produkte und Dienstleistungen für ihre Kunden interessant zu gestalten.
Die einzig akzeptable Lösung hat McGuiness auch bereits im Gepäck. Die Provider müssten per Gesetz dazu verpflichtet werden, illegales Filesharing in ihren Netzen zu bekämpfen. "Ich bin davon überzeugt, dass die ISPs der Musik- und Filmindustrie nicht freiwillig helfen werden", so McGuiness. Mit dieser Aussage wird er vermutlich richtig liegen. Dies dürfte in der Reihe seiner Äußerungen dann aber auch schon der einzige Treffer bleiben.
Es mag zwar korrekt sein, dass schnelle Breitbandanbindungen eine ebenso schnelle Übertragung größerer Datenmengen fördern. Doch nicht jeder nutzt es für illegale Zwecke. Zahlreiche legale Video- und Musikdienste im Netz wären nur halb so erfolgreich, wenn die Kunden eine Ewigkeit warten müssten, bis der Content bei ihnen angekommen ist.
Quelle: h**p://***.gulli.com/news/u2-manage...acht-2010-08-19
Quelle: h**p://***.zeropaid.com/news/90304/...nies-isps-rich/
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GerhardKO
Einsteiger

Anmeldung: Oktober 2008
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 Re: Piraterie hat IT-Dienstleister reich gemacht
na der soll ruhig mal den Ball flach halten, als ob er nicht schon genug Kohle für seinen Job bekommt, jedes Jahr die gleiche Leier von ihm, diesen Manager nimmt doch keine Sau ernst und das ist auch gut so. Was man eher bekämpfen müsste sind solche Manager wie ihn die den Rachen nicht voll genug bekommen. Er zieht über die User und ISP her, aber im Grund genommen macht er genau das gleiche, miese Qualität verkaufen und dabei abzocken. Wer solche Manager wie Ihn ernst nimmt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen!
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BrollyLSSJ 
Administrator

Anmeldung: Februar 2009
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 Re: Piraterie hat IT-Dienstleister reich gemacht
Das ist leider das heutige Problem. Irgendwelche Idioten sitzen in den Stuehlen, sehen nur die Dollar in den Augen und wundern sich, dass die halbfertigen Spiele nicht verkauft werden. Ich habe mir zum Beispiel weder das C&C Red Alert 3 Addon, noch C&C 4 gekauft, weil EA da einfach nur Mist gemacht hat. Aber die Spiele sind eh allgemein schlechter geworden, seit EA die guten, alten Westwood Studios aufgekauft hat. Und das passiert leider auch bei anderen Firmen. Im Moment spiele ich daher das kostenlose Open-Source Spiel Warzone 2100, welches es sogar portable gibt. Ich musste zwar die Dateien der Portable ersetzen, damit ich die aktuelle 2.3.4 und nicht die 2.3.3 habe, aber das war einfach => Installer per 7zip extrahieren (Das geht leider nicht per IZArc und PowerArchiver Free, aber bei Letzterem habe ich Hoffnungen, dass Setups und MSI irgendwann mal unterstuetzt werden.) und die Dateien in den Portable-Ordner kopieren und die vorhandenen ersetzen.
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GerhardKO
Einsteiger

Anmeldung: Oktober 2008
Beiträge: 174
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 Re: Piraterie hat IT-Dienstleister reich gemacht
eben dass ist es, egal wo man hinschaut sei es Musik, Spiele, Filme etc. die Qualität ist meist sehr mies und da ist es doch kein Wunder dass die Menschen einfach keine Lust mehr haben, Geld für sowas auszugeben. Dann passiert eben dass was er kritisiert, die Leute laden es sich illegal runter, wobei das Laden ja immer noch eine Grauzone ist. Ich weiss aber von Leuten, die es so machen, sie laden es sich runter und wenn es ihnen wirklich gefällt, kaufen die sich es und löschen hinterher die geladenen Daten.
Gerade aber bei der Musiszene ist es so, dass meist nur noch scheisse produziert wird, immer die gleiche leier, immer die gleiche miese Qualität, Kopierschutz und vieles mehr, da wundert es mich nicht, dass die Leute illegal laden. Und dann die Manager die einfach den Hals nicht voll bekommen, immer mehr, mehr, mehr ..... und die wirklich guten Musiker bleiben dabei auf der Strecke.
Spiele genauso, das was als Final rausgekickt wird, ist im sch,immsten Fall noch eine Beta, wenn überhaupt und die User spielen dann einen bezahlten Betastatus und das finde ist eine frechheit, man sehe Ubisoft mit Assasins Creed 2, was hat das Spiel für Ärger gesorgt, zum einem Betastatus und zum anderen der Kopierschutz und was macht Ubisoft ? sie beharren auf den Kopierschutz und überlegen diesen noch zu verschärfen, trotz Unmut der User. Diese dürfen sich dann nicht wundern, wenn der User sich alles illegal besorgt und die Kopierschutzmaßnahmen umgeht, was ich dann auch richtig finde.
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