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Schadcode zu 75 Prozent von legitimen Websites
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Beitrag Schadcode zu 75 Prozent von legitimen Websites 
 
Studie: Schadcode stammt zu 75 Prozent von legitimen Websites

Rund drei Viertel des im Internet kursierenden bösartigen Programmcodes stammen von legitimen Websites mit gutem Ruf.

Cyberkriminelle seien in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres verstärkt dazu übergegangen, bekannte und als vertrauenswürdig geltende Webseiten zu "besetzen" und als Startrampe für ihre Malware zu nutzen

Von den 100 meistbesuchten Websites, darunter Facebook, Google, MySpace, Wikipedia, Youtube und andere Web-2.0-Angebote, enthielten laut Websense 60 Prozent kurzzeitig Malware oder wurden von Cyberkriminellen missbraucht. So hätten Hacker beispielsweise die URLs vertrauenswürdiger Seiten in Beschlag genommen, um Surfer zu ihren eigenen, mit Trojanern präparierten Websites zu lotsen. Bei 29 Prozent aller Web-Angriffe ging es um den Diebstahl sensibler Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen.

Quelle und vollständiger Beitrag:
zdnet.de
 



 
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Antivirenhersteller warnen vor Drive-by-Downloads und Blended Threats
Exploits über Werbung und Widgets auf vertrauenswürdigen Seiten


Quelle


Zitat:

Immer häufiger missbrauchen Cyberkriminelle vermeintlich vertrauenswürdige Webseiten, um Trojaner, Viren und sonstige Malware zu verbreiten. Schadskripte schleusen die Angreifer über Profile bei Web-2.0-Communities, Werbebanner oder Widgets ein. Die Gefahr verdeckter Drive-by-Downloads ist den meisten Internetsurfern nicht bekannt.
Unisono warnen die Antiviren-Experten Avira und Websense Security Labs vor Schadcode, den Angreifer auf bekannte Webseiten mit gutem Ruf schmuggeln. Bereits 60 der 100 meistbesuchten Internetauftritte enthielten zumindest kurzzeitig Malware, sagt Websense Security Labs.



Im ersten Halbjahr 2008 stammten 75 Prozent aller bösartigen Programme von vermeintlich sicheren Webseiten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Zuwachs von 50 Prozent.

Vielen Internetsurfern ist das Problem anscheinend nicht bewusst. Laut einer Avira-Webumfrage wähnen sich elf Prozent der Netznuter sicher, da sie keine „keine schlüpfrigen Seiten im Internet besuchen“. Um Malware zu platzieren beschränken sich Cyberkriminelle aber mittlerweile nicht mehr auf die Warez- und Pr0n-Szene.


Schadcode verbreiten die Angreifer stattdessen über „nicht kontrollierte“ Bereiche fremder Webseiten. Das können beispielsweise Werber-Banner oder Widgets sein. Diese Elemente enthalten dann Skripte, die lokale Browser-Schwachstellen gezielt ausnutzen.


Über Sicherheitslücken beim Client lassen sich die Exploits auch vom Anwender unbemerkt installieren. Die sogenannten Drive-by-Downloads sind umso tückischer, da das Gros der Anwender nicht darum weiß: Laut Avira haben 54 Prozent der Netznutzer noch nie von Drive-by-Downloads gehört.


Auch bei E-Mail-Schädlingen geben die Sicherheitsexperten keine Entwarnung. In den ersten sechs Monaten des Jahre enthielten 77 Prozent aller elektronischen Nachrichten Spam oder Malware, so Websense Security Labs. Der Hersteller warnt dabei explizit vor so genannten „Blended Threats“, also einer Kombination aus E-Mails und Trojanern die gezielt Softwareschwachstellen ausnutzen.

 



 
 
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Daher rate ich auch grundsätzlich dazu immer das kostenlose Sandboxie zusätzlich zu nutzen. Egal welcher Virenschutz verwendet wird.

Sandboxie gibt es auch hier unter Downloads
 



 
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