Kommen wir zu dem Aufbau des Programmes:
Hier im Bild seht ihr die Moeglichkeiten, was das Programm kann. Mit browse waehlt man die Dateien aus, die man verkleinern moechte. Man kann sogar die Dateien nach der Komprimierung testen.
Bei der Komprimierung bietet das Programm eine vielzahl von Einstellungsmoeglichkeiten:
Man kann auswaehlen, ob man die Dateien komprimieren will oder nur trimmen. Beim Trimmen wird der Header der Datei veraendert, sie wird aber nicht verkleinert. Da drunter kann man auswaehlen, was komprimiert werden soll. Man kann z.B. auch die Icons, die sich in der Datei befinden verkleinern. Man kann einen Haken setzen, falls man weitere Compressions nutzen moechte. So koennte man z.B. eine Datei zuerst mit PECompact packen und dann zusaetzlich z.B. den kostenlosen UPX nutzen. Rechts oben kann man den Loader auswaehlen. Der gibt an, wie die Datei in den Arbeitsspeicher geladen werden soll. Dabei gibt es auch Loader, die extra Informationen ausgeben, um bei einem Fehler mehr Informationen zur Analyse zu haben. Beim Codec Plugin kann man auswaehlen, welche Kompressionsmethode benutzt werden soll. Damit wird festgelegt, wie komprimiert wird. Generell ist aber die Vorauswahl die bessere Loesung.
Anhand einer Beispielkomprimierung koennt ihr sehen, wie gut die Kompriemierung ist:
Ich habe die vorgegebene Einstellungen benutzt und die Datei hat nun nur noch 1/3 der Groesze von der Originaldatei.
Gibt es Alternativen? Ja. Eine waere z.B. UPX, welche sogar kostenlos ist. Ich allerdings finde, dass PECompact die bessere Komprimierung bietet. Will man die Dateien vor Maschinencodeanalyse schuetzen, also dass man aus der Datei einen Quellcode erstellen kann, womit man die Datei rekonstruieren kann, ist PECompact die bessere Wahl im Vergleich zu UPX. Allerdings gibt es zum Schutz bessere und auch teurere Programme. Bei der Komprimierung bevorzuge ich PECompact ebenfalls vor UPX, da es meiner Meinung nach eine bessere Kompression bietet.











Bremen


































